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Immobiliengutachter Bad Laasphe

1. Juni 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Bad Laasphe mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Bad Laasphe auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Bad Laasphe

Bad Laasphe

Thomas Max Müller / pixelio.de

Bad Laasphe ist eine Kleinstadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und liegt im oberen Lahntal. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Rheinischen Schiefergebirge, südöstlich des Rothaargebirges. Der Kompass, höchster Berg des südlichen Rothaargebirges liegt im Stadtteil Heiligenborn. Neben dem Hauptort gibt es noch 23 weitere Stadtteile. Im Jahr 2015 lebten in Bad Laasphe 14.276 Einwohner auf einer Fläche von 135,95 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 105 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Bad Laasphe

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Bad Laasphe einen durchschnittlichen Mietpreis von 4,91 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 4,59 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann bei 4,64 Euro. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 5,13 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich aber nur noch 4,82 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Bad Laasphe liegt bei 1.409,93 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 461,54 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2013 stieg der Preis dann sehr deutlich bis auf 1.062,44 Euro an. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich aber nur noch 816,67 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Bad Laasphe im Jahr 2011 noch durchschnittlich 994,97 Euro. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich dann nur noch 716,07 Euro. Im Jahr 2016 lag der Preis aber schon wieder bei 1.840,45 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 1.803,65 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Bad Laasphe

Die kleine Stadt Bad Laasphe hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. In der Altstadt sieht man zahlreiche Fachwerkhäuser, die ab dem 16. Jahrhundert erbaut wurden und unter Denkmalschutz stehen. Das älteste erhaltene Sakralgebäude ist die denkmalgeschützte evangelische Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Das Schloss Wittgenstein liegt hoch oben über den Dächern der Stadt und stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert. Eine Burg an dieser Stelle wurde im Jahre 1187 erstmals urkundlich erwähnt. Die ausgedehnte Anlage zeigt verschiedene Baustile. Bauelemente der Renaissance herrschen vor, im Barock wurde das Schloss nochmals ausgebaut.

Bad Laasphe als Bildungsstandort

In Bad Laasphe lernen die Schüler an vier Grundschulen, einer Realschule und zwei Gymnasien. Außerdem gibt es in der Stadt eine Förderschule.

Bad Laasphe als Wirtschaftsstandort

In Bad Laasphe sitzen einige bekannte internationale Unternehmen. Das Wittgensteiner Land, in dem die Stadt liegt, gehört zu den am höchsten industrialisierten Regionen von Deutschland. Das Unternehmen JUNG GROSSMECHANIK GmbH & Co KG beschäftigt sich in Bad Laasphe mit der Bearbeitung von Großteilen. Die Firma Otto Blecher GmbH stellt am Standort Fenster und Türen her. Die Weber Maschinentechnik GmbH ist einer der führenden Hersteller im Bereich der handgeführten Verdichtung. Das Unternehmen EJOT GmbH & Co KG entwickelt und produziert Lösungen für die Verbindungstechnik in den Bereichen Industrie, Bau und Kunststoffe. Die Osterath GmbH & Co KG fertigt Stanzprodukte und Rohrformprodukte aus umformbaren Metallen. Die Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik gehört zur japanischen Sintokogio-Gruppe und ist Marktführer im Bereich der Herstellung von Formanlagen und -maschinen. Der Discounter Aldi Nord betreibt in Bad Laasphe eine seiner Regionalniederlassungen und ein großes Zentrallager.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Bad Laasphe hat keinen Anschluss zu einer Bundesautobahn. Die Bundesstraße B62 verläuft durch das Stadtgebiet und gewährleistet die Anbindung zum Fernverkehr. Der Bahnhof Bad Laasphe liegt an der Schienenstrecke von Kreuztal nach Cölbe. Die Obere Lahntalbahn bietet stündliche Verbindungen nach Marburg und Erndtebrück. Busse ergänzen das Angebot. Es gibt unter anderem Verbindungen nach Siegen, Erndtebrück und Bad Berleburg. Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Siegerlandflughafen, KölnBonn und Frankfurt.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Bad Laasphe

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Bad Laasphe eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Burbach

1. Juni 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Burbach mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Burbach auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Burbach

Burbach

Thomas Max Müller / pixelio.de

Burbach ist eine Gemeinde im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und liegt im Siegerland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich zwischen Westerwald und Rothaargebirge. Die Gemeinde setzt sich neben dem Hauptort aus den weiteren Ortsteilen Wahlbach, Würgendorf, Gilsbach und Lippe sowie den Dörfern Holzhausen, Lützeln, Niderdresselndorf und Oberdresselndorf zusammen. Im Jahr 2015 lebten in Burbach 14.969 Einwohner auf einer Fläche von 79,72 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 188 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Burbach

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Gemeinde Burbach einen durchschnittlichen Mietpreis von 5,62 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Gemeinde entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 5,76 Euro. Das Jahr 2012 brachte einen Einbruch auf 4,91 Euro mit sich. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann aber schon wieder bei 5,34 Euro. Im Jahr 2015 fiel der Preis wieder bis auf 5,24 Euro ab. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 6,13 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich immer noch 6,13 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Gemeinde Burbach liegt bei 1.645,17 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.500,00 Euro pro Quadratmeter. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich immer noch 1.500,00 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Burbach im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.278,46 Euro. 2012 gab es einen dramatischen Einbruch auf 642,34 Euro zu verzeichnen. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich aber sogar schon wieder 1.547,00 Euro. Das Jahr 2015 brachte dann nochmals einen Anstieg auf 1.797,19 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann bereits bei 2.063,67 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 2.111,11 Euro.

Sehenswertes in der Gemeinde Burbach

Die Gemeinde Burbach hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die evangelisch reformierte Kirche geht auf einen Vorgängerbau zurück, der im Jahre 1219 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das heutige, denkmalgeschützte Gotteshaus wurde im Jahre 1776 errichtet. Die schlichte Kirche steht auf dem Römerfelsen. Sehenswert in der Gemeinde sind außerdem die alte Vogtei, das Konfirmandenhaus, das historische Rathaus, die alte Post, der Säustall mit Kornhaus und die Kapellenschule. Darüber hinaus gibt es in Burbach ein Heimatmuseum.

Burbach als Bildungsstandort

In Burbach lernen die Schüler an zwei Grundschulen mit vier Standorten, einer Gemeinschaftsgrundschule und einer gemeinschaftlichen Sekundarschule.

Burbach als Wirtschaftsstandort

Die Gemeinde Burbach ist ein Grundzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums. Ein wichtiger Standortfaktor ist die verkehrsgünstige Lage im Dreiländereck von Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die Ballungszentren Frankfurt, Köln-Bonn und Ruhrgebiet liegen jeweils nur eine Autostunde entfernt. Einer der Gründe für die Ansiedlung von zahlreichen Betrieben des produzierenden Gewerbes, die am Standort rund 6.000 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Im Vergleich zur Einwohnerzahl eine große Menge, die auf einen deutlichen Einpendlerüberschuss zurückzuführen ist. In Burbach sitzen außerdem viele Unternehmen des Dienstleistungssektors. Die ansässigen Unternehmen stammen aus den Branchen Bauzubehör, Schaltschrankbau, Anlagenbau und Maschinenbau. Die produzierenden Firmen der Gemeinde stellen unter anderem Werkzeug, mikrolasertechnische Anlagen, Farbspritzanlagen, Datenträger, Bauelemente, Betonfertigteile, Kompakttoilettenanlagen, Stanzteile, Stahlröhren, Aluminiumfelgen, Beschläge, Stahlbehälter, Müllentsorgungssysteme, Kunststoffspritzerzeugnisse, Keramikteile, Großwärmetauscher und medizinische Analysegeräte her.

Verkehrsanbindung

Durch das Gebiet der Gemeinde Burbach verläuft die Bundesautobahn A45, die auch Sauerlandlinie genannt wird. Im Osten führt die Bundesstraße B54 an der Gemeinde vorbei. Der Bahnhof Burbach liegt an der Schienenstrecke von Betzdorf nach Haiger. In der Stadt Haiger stehen Anschlussverbindungen nach Siegen, Gießen, Frankfurt, Betzdorf und Köln zur Verfügung. Busse ergänzen das Angebot. Es bestehen unter anderem Verbindungen in die Städte Betzdorf, Neunkirchen, Dillenburg, Lippe, Rennerod, Bad Marienberg, Frankfurt, Siegen, Hagen, Essen und Daaden. Der Siegerlandflughafen liegt auf dem Gemeindegebiet. Weitere erreichbare Flughäfen sind Köln-Bonn und Frankfurt.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Burbach

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Burbach eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Wilnsdorf

1. Juni 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Wilnsdorf mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Wilnsdorf auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Wilnsdorf

Wilnsdorf

Thomas Max Müller / pixelio.de

Wilnsdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und liegt im Siegerland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich in den südlichen Ausläufern des Rothaargebirges. Die Gemeinde ist 1969 im Rahmen der kommunalen Gebietsreform entstanden. Damals wurden sieben Gemeinden des Amtes Wilnsdorf und vier Gemeinden des Amtes Netphen zur Gemeinde Wilnsdorf zusammengefasst. Im Jahr 2015 lebten in Wilnsdorf 20.512 Einwohner auf einer Fläche von 72,04 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 285 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Wilnsdorf

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Gemeinde Wilnsdorf einen durchschnittlichen Mietpreis von 6,39 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Gemeinde entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 5,80 Euro. Das Jahr 2013 brachte einen leichten Anstieg auf 5,89 Euro mit sich. Im Jahr 2014 lag der Quadratmeterpreis nur noch bei 5,47 Euro. Im Jahr 2015 stieg der Preis dann wieder bis auf 6,07 Euro an. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 6,26 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich sogar schon 6,49 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Gemeinde Wilnsdorf liegt bei 1.786,00 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2013 durchschnittlich noch 2.505,40 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2014 lag der Quadratmeterpreis bereits bei 2.759,51 Euro. Im Jahr 2015 fiel der Preis dann wieder bis auf 2.569,02 Euro ab. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 2.699,17 Euro. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich aber nur noch 976,27 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Wilnsdorf im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.692,84 Euro. 2013 gab es einen deutlichen Anstieg auf 2.262,01 Euro zu verzeichnen. Im Jahr 2014 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich dann aber nur noch 1.480,04 Euro. Das Jahr 2015 brachte dann nochmals einen Anstieg auf 2.104,62 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann bereits bei 2.283,34 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell sogar schon bei durchschnittlich 2.465,46 Euro.

Sehenswertes in der Gemeinde Wilnsdorf

Die Gemeinde Wilnsdorf hat ihren Besuchern viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Rödgen wurde im Jahre 1328 erstmals urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Bau musste 1778 wegen Baufälligkeit abgerissen werden, im Jahre 1782 entstand dann die heutige Kirche. Zur Wallfahrtsstätte Eremitage aus dem Jahre 1684 gehören eine Kapelle, ein Heiligenhäuschen, ein Kreuzweg, ein Waldaltar und eine Eremitenklause. Die Klause ist eines der ältesten Fachwerkbauten des gesamten Siegerlandes. Das Arrestgebäude Wilnsdorf stammt von 1839 und ist ein lebendiges Beispiel für den historischen Strafvollzug der damaligen Zeit. Die Dorfschmiede Wilden aus dem 19. Jahrhundert ist fast vollständig erhalten und wurde noch bis in die 1980er Jahre hinein betrieben. Auch die Wassermühle Niederdielfen aus dem frühen 18. Jahrhundert ist bestens erhalten. Sie kann bis heute in Betrieb besichtigt werden.

Wilnsdorf als Bildungsstandort

In Wilnsdorf lernen die Schüler an fünf Grundschulen, einer Hauptschule, einer Realschule und einem Gymnasium.

Wilnsdorf als Wirtschaftsstandort

Die Gemeinde Wilnsdorf hat als Wirtschaftsstandort sehr vom Bau der Autobahn A45 profitiert, durch den sich die Arbeitsplätze in den 1960er Jahren auf die Zahl 4.000 verdoppelt haben. Heute stellt Wilnsdorf eine Industriefläche von insgesamt 172 Hektar zur Verfügung. Der größte Arbeitgeber am Standort ist das Unternehmen Siegenia-Aubi KG. Der Metallbetrieb beschäftigt sich mit der Herstellung von Produkten und Systemen für Raumkomfort. Weitere ansässige Gewerbe sind die Dometic Umformtechnik, das Gayko Fenster- und Türenwerk, die IKS Klebetechnik, die Kühne + Nagel Spedition, die Firma KUKA Roboter, das Unternehmen Reuco Maschinenbau, die Firma Runkel Hochbau, die Spedition Schenker und die ThyssenKrupp Nirosta.

Verkehrsanbindung

Die Gemeinde Wilnsdorf ist über eine eigene Anschlussstelle mit der Bundesautobahn A45 verbunden, die auch Sauerlandlinie genannt wird. Darüber hinaus verläuft die Bundesstraße B54 durch das Gemeindegebiet. Der Bahnhof Rudersdorf liegt an der Dillstrecke von Siegen nach Gießen. Busse ergänzen das Angebot. Es bestehen unter anderem Verbindungen in die Städte Neunkirchen und Siegen. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen in rund 12 Kilometern Entfernung.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Wilnsdorf

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Wilnsdorf eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Freudenberg

31. Mai 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Freudenberg mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Freudenberg auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Freudenberg

Freudenberg

Dieter Schütz / pixelio.de

Freudenberg ist eine Stadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und liegt im Siegerland. Das Stadtgebiet ist zu zwei Dritteln mit Wald bedeckt. Der östliche Rand von Freudenberg liegt nur einen Kilometer von Siegen entfernt. Im Süden grenzt das Stadtgebiet an das Nachbarland Rheinland-Pfalz. Neben dem Hauptort gibt es noch 16 weitere Stadtteile. Im Jahr 2015 lebten in Freudenberg 17.929 Einwohner auf einer Fläche von 54,6 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 328 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Freudenberg

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Freudenberg einen durchschnittlichen Mietpreis von 7,50 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 6,36 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann schon bei 7,83 Euro. Im Jahr 2015 fiel der Preis dann wieder bis auf 7,14 Euro ab. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 7,43 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich sogar bereits 8,06 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Freudenberg liegt bei 1.721,35 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.029,06 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2013 stieg der Preis dann bis auf 1.464,65 Euro an. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich aber nur noch 1.112,08 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Freudenberg im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.644,18 Euro. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich schon 1.819,77 Euro. Das Jahr 2015 brachte dann nochmals einen Anstieg auf 2.055,02 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann bei 2.050,18 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell nur noch bei durchschnittlich 1.787,31 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Freudenberg

Freudenberg hat seinen Besuchern einen sehenswerten mittelalterlichen Stadtkern zu bieten, den es so kein zweites Mal gibt. Der sogenannte ‚Alte Flecken‘ mutet wie eine Kleinstadt des 17. Jahrhunderts an. Die ganz im Fachwerkstil gehaltene Innenstadt ist im Kulturatlas des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen als ‚Baudenkmal von internationaler Bedeutung‘ aufgeführt. Als historischer Stadtkern in Fachwerkbauweise ist der Alte Flecken absolut einzigartig. Inmitten der Altstadt kann man das Stadtmuseum besuchen und dort alles über die Geschichte von Freudenberg erfahren. Die evangelische Kirche wurde im Jahre 1606 als Schutzkirche errichtet. Heute sieht man von der einstigen Wehranlage nur noch den Glockenturm und einen Mauerrest. Die romanische Kirche im Ortsteil Oberholzklau stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert, ihr Baustil zeigt bereits deutlich sichtbare Elemente des Übergangs zur Epoche der Gotik. Direkt daneben steht das älteste evangelische Pfarrhaus Westfalens aus dem Jahre 1608.

Freudenberg als Bildungsstandort

In Freudenberg lernen die Schüler an vier Grundschulen, einer Hauptschule, einer Realschule und einer Gesamtschule. Außerdem gibt es in der Stadt eine Pestalozzi-Schule und eine freie christliche Realschule.

Freudenberg als Wirtschaftsstandort

Die Stadt Freudenberg liegt sehr verkehrsgünstig im Schnittpunkt der Wirtschaftsräume Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Ruhrgebiet. Die Region Südwestfalen, zu der Freudenberg gehört, ist die drittstärkste Industrieregion von ganz Deutschland. Der Standort stellt neben dem Industriegebiet Hommeswiese ein weiteres großes Gewerbe-, Handels- und Speditionszentrum für die Ansiedlung von Firmen zur Verfügung. Insgesamt sind auf dem Stadtgebiet mehr als 149 Hektar Gewerbefläche ausgewiesen. Die Wirtschaftslandschaft wird hauptsächlich von kleineren und mittleren Unternehmen geprägt, es dominieren die Sparten Maschinenbau, Mechatronik, Metallbau und Spezialbehälterbau. In Freudenberg sind einige weltweit exportierende Betriebe ansässig, darunter zwei Weltmarktführer. Das Unternehmen Albrecht Bäumer GmbH & Co KG ist ein führender Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von Schaumstoffen. Die Firma Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH ist der Weltmarktführer im Bereich leistungsstarker Gummiknetmaschinen.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Freudenberg hat Anschluss zu zwei Bundesautobahnen. Zur A45 besteht eine eigene Anschlussstelle. Das in unmittelbarer Nähe gelegene Autobahndreieck bietet außerdem Anschluss zur A4. Der Bahnhof von Freudenberg wurde schon in den 1980er Jahren stillgelegt. Busse müssen daher den öffentlichen Verkehr gewährleisten. Es gibt neben innerstädtischen Linien auch Verbindungen in die Städte Siegen und Betzdorf. Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Siegerlandflughafen, KölnBonn, Frankfurt und Düsseldorf.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Freudenberg

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Freudenberg eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Hilchenbach

31. Mai 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Hilchenbach mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Hilchenbach auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Hilchenbach

Hilchenbach

Thomas Max Müller / pixelio.de

Hilchenbach ist eine Stadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und liegt im Siegerland. Das Stadtgebiet erstreckt sich im südwestlichen Rothaargebirge. Neben dem Hauptort gibt es noch 11 weitere Stadtteile. Im Jahr 2015 lebten in Hilchenbach 15.169 Einwohner auf einer Fläche von 81,12 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 187 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Hilchenbach

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Hilchenbach einen durchschnittlichen Mietpreis von 5,43 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 4,86 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis schon bei 5,59 Euro. Im Jahr 2014 fiel der Preis dann wieder bis auf 5,21 Euro ab. Im Jahr 2015 stieg der Preis erneut bis auf 5,70 Euro an. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Einbruch auf 5,58 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich 5,59 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Hilchenbach liegt bei 1.601,06 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.162,38 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2013 fiel der Preis dann bis auf 745,24 Euro ab. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich sogar nur noch 738,06 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Hilchenbach im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.506,92 Euro. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich schon 2.379,00 Euro. Das Jahr 2014 brachte dann einen dramatischen Einbruch auf 633,20 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann aber schon wieder bei 1.960,08 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell immer noch bei durchschnittlich 1.960,08 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Hilchenbach

Die Stadt Hilchenbach hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das ehemalige Prämonstratenserinnenstift Keppel stellt eine der bedeutendsten Kleinode des Barocks im Siegerland dar. Das Stift wurde im Jahre 1239 gegründet und 1547 in ein adeliges Damenstift umgewandelt. Heute beherbergt die Anlage ein Gymnasium mit Tagungsstätte und Gästehaus. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die romanisch-gotische Stiftskirche, das Neue Haus, der Konventssaal und das Stiftsmuseum. Die Ginsburg wurde 1255 als nassauische Grenzbefestigung erstmals urkundlich erwähnt. Der Bergfried wurde in den 1960er Jahren wieder aufgebaut, der Rest der Anlage ist nur noch als Ruine zu besichtigen. Vom 1892 erbauten Gillerturm aus eröffnet sich dem Besucher eine herrliche Aussicht auf Rothaargebirge und Siegerland.

Hilchenbach als Bildungsstandort

In Hilchenbach lernen die Schüler an drei Grundschulen, einer Realschule und einem Gymnasium. Außerdem gibt es im Stadtteil Allenbach eine weitere bilinguale Grundschule in privater Trägerschaft.

Hilchenbach als Wirtschaftsstandort

Die Wirtschaft der Stadt Hilchenbach ist von einer Mischung aus Industriestandort und Touristenziel geprägt. Der staatlich anerkannte Erholungsort kann jährlich rund 125.000 Übernachtungen verbuchen. Im Gewerbe herrschen das Handwerk und kleinere bis mittlere Betriebe vor. Außerdem gibt es am Standort eine ausgeprägte weiße Industrie mit mehreren Einrichtungen des Bereichs Gesundheitswesen. Der größte Arbeitgeber dieser Sparte ist die Klinik für Neurologie. Außerdem sitzen in Hilchenbach einige Betriebe der metallverarbeitenden Industrie, von allem aus der Branche Maschinenbau. Größter Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Arbeitgeber der Region ist die weltweit agierende SMS group GmbH. Darüber hinaus sind am Standort das Maschinenbauunternehmen E.W. Menn GmbH & Co KG, der Automobilzulieferer Adient, die Firma Westfalia Metallschlauchtechnik GmbH & Co KG, die Schraubenfabrik Wilhelm Schumacher GmbH, das Unternehmen Schrag Kantprofile GmbH und die Hilma-Römheld GmbH ansässig. Insgesamt stellt die Stadt Hilchenbach rund 5.300 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zur Verfügung, etwa 3.500 der Beschäftigten sind im produzierenden Gewerbe tätig.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Hilchenbach hat keinen Anschluss zu einer Bundesautobahn. Die Bundesstraße B508 verläuft durch das Stadtgebiet und gewährleistet die Anbindung zum Fernverkehr. Der Bahnhof Hilchenbach liegt an der Schienenstrecke von Kreuztal nach Cölbe. Busse ergänzen das Angebot. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Hilchenbach

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Hilchenbach eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Netphen

30. Mai 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Netphen mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Netphen auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Netphen

Netphen

Thomas Max Müller / pixelio.de

Netphen ist eine Stadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ein Mittelzentrum für die Region Westfalen. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Siegerland, am südwestlichen Rand des Wittgensteiner Landes. Die Landschaft der Umgebung ist von Bergrücken und Tälern geprägt. Einige Ortsteile liegen im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge, im Nordosten von Netphen erhebt sich das Rothaargebirge. Neben dem Hauptort unterteilt sich die Stadt in 20 weitere Ortsteile. Im Jahr 2015 lebten in Netphen 23.393 Einwohner auf einer Fläche von 137,39 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 170 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Netphen

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Netphen einen durchschnittlichen Mietpreis von 6,22 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 6,54 Euro. 2012 kostete eine Wohnung dieser Größe bereits 7,23 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann aber nur noch bei 5,87 Euro. 2014 gab es einen Anstieg auf 6,58 Euro zu verzeichnen. Im Jahr 2015 fiel der Preis dann wieder bis auf 6,43 Euro ab. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Einbruch auf 5,77 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich aber schon wieder 6,73 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Netphen liegt bei 1.710,70 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.868,48 Euro pro Quadratmeter. Das Jahr 2012 brachte einen Anstieg auf 1.921,84 Euro mit sich. 2013 fiel der Preis dann wieder bis auf 1.395,81 Euro ab. 2014 gab es einen Anstieg auf 1.854,56 Euro zu verzeichnen. Das Jahr 2015 brachte einen weiteren Anstieg auf 2.251,09 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann aber nur noch bei 1.944,47 Euro pro Quadratmeter. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich 1.778,45 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Netphen im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.709,02 Euro. 2012 fiel der Preis dann bis auf 1.572,85 Euro ab. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich sogar nur noch 1.461,66 Euro. 2014 gab es dann wieder einen Anstieg auf 1.561,51 Euro zu verzeichnen. Das Jahr 2015 brachte einen noch deutlicheren Anstieg auf 2.243,38 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann aber nur noch bei 2.004,56 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 2.095,82 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Netphen

Die Stadt Netphen hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die evangelische Martinikirche wurde im 13. Jahrhundert als neogotische Hallenkirche erbaut und hat einen romanischen Turm. Die Wasserburg Hainchen wurde im Jahre 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Später wurde die Burg nochmals baulich verändert, unter anderem erhielt sie einen Kapellenanbau. Die Ursprünge der einzigartigen Wassermühle Nenkersdorf liegen im 12. Jahrhundert. Bis ins 14. Jahrhundert hinein gehörte die Mühle zur Wasserburg Hainchen. Sie ist die einzige erhaltene und noch funktionsfähige Wassermühle des gesamten Kreises. Im Ortsteil Walpersdorf sieht man die einzigen noch betriebenen Kohlenmeiler des Siegerlandes. Darüber hinaus hat Netphen mit der Obernautalsperre die größte Trinkwassertalsperre des gesamten Siegerlandes zu bieten. Im Heimatmuseum sind Exponate aus der Vor- und Frühgeschichte zu sehen.

Netphen als Bildungsstandort

In Netphen lernen die Schüler an sechs Grundschulen, einer Hauptschule, einer Realschule, einer Sekundarschule und einem Gymnasium.

Netphen als Wirtschaftsstandort

Netphen ist ein leistungsfähiges Mittelzentrum. Das hier ansässige Unternehmen Walzen Irle GmbH ist heute eine Tochter der Irle-Deuz GmbH und blickt auf eine 180jährige Geschichte zurück. Die Firma war der erste Hartgusswalzenhersteller Deutschlands. Die Deutsche Telekom betreibt in Netphen eine Niederlassung. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW unterhält am Standort ebenfalls eine seiner Regionalniederlassungen. Das Unternehmen Flender-Flux stellt in der Stadt Metall-Dachsysteme her und besteht schon seit 250 Jahren. Auch die Gerberei Jüngst ist ein traditionsreicher Betrieb, der im Jahre 1897 in Netphen gegründet wurde. Zu den Angeboten zählen neben der Gerbung auch Vorarbeiten für Tierpräparationen. Das Unternehmen Bombardier Transportation stellt in seinem Werk im Ortsteil Dreis-Tiefenbach Drehgestelle her. Die Firma Eisen- und Blechwarenwerke Siegerland fertigt an seinem Standort Netphen Behälter und Apparate.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Netphen hat vom Ortsteil Dreis-Tiefenbach aus Anschluss zur Stadtautobahn Siegen. Die Bundesstraße B62 verläuft durch das Stadtgebiet. Am Bahnhof Netphen gibt es schon seit 2004 keinen Personenverkehr mehr. Es besteht noch Güterverkehr auf der Kleinbahn Weidenau-Deuz und Werksverkehr des Unternehmens Walzen Irle GmbH. Busse übernehmen deshalb den öffentlichen Nahverkehr. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Netphen

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Netphen eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Bad Berleburg

30. Mai 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Bad Berleburg mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Bad Berleburg auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Bad Berleburg

Bad Berleburg

Dieter Schütz / pixelio.de

Bad Berleburg ist eine Stadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und liegt im Rothaargebirge. Die östliche Grenze des Stadtgebietes entspricht der Landesgrenze zu Hessen. Bad Berleburg ist eine der flächenmäßig größten Städte Deutschlands. Rund 20 Kilometer im Norden liegt das zur Stadt Winterberg gehörende Wintersportgebiet. Neben der Kernstadt gehören 22 Ortschaften und mehrere Weiler zu Bad Berleburg. Im Jahr 2015 lebten in Bad Berleburg 19.774 Einwohner auf einer Fläche von 275,52 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 72 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Bad Berleburg

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Bad Berleburg einen durchschnittlichen Mietpreis von 5,42 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 5,02 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann nur noch bei 4,54 Euro. Im Jahr 2016 gab es einen Anstieg auf 5,14 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich bereits 5,30 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Bad Berleburg liegt bei 1.511,63 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.046,92 Euro pro Quadratmeter. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich aber nur noch 868,17 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Bad Berleburg im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.248,82 Euro. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich schon 1.532,60 Euro. Im Jahr 2016 lag der Preis dann nur noch bei 1.466,90 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 1.444,59 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Bad Berleburg

Die Stadt Bad Berleburg hat ihren Besuchern insgesamt 104 Baudenkmäler zu bieten. Die Hauptsehenswürdigkeit ist das Schloss Berleburg aus dem Jahre 1733. Die Anlage gruppiert sich um ein barockes Haupthaus. Das Schlossmuseum dokumentiert die Geschichte des Fürstenhauses zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Die fürstliche Kunstsammlung zeigt unter anderem Jagdgeräte, Uniformen, Waffen, Gläser und Porzellanexponate. Sehenswert ist auch die Schulkapelle Sassenhausen, ein historisches Fachwerkhaus aus dem Jahre 1703. Das Bauwerk wurde früher als Kapelle und als Schulgebäude genutzt. Vom gleichen Architekten Mannus Riedesel wurde auch die Ludwigsburg erbaut. Die Anlage besteht aus zwei versetzt angeordneten Fachwerkhäusern von 1709, die von den Wittgensteiner Grafen einst als Wohngebäude genutzt wurden. Die wichtigste sakrale Sehenswürdigkeit von Bad Berleburg ist die denkmalgeschützte evangelische Kirche. Das Gotteshaus wurde anstelle eines Vorgängerbaus erstellt, der im Jahre 1839 abgetragen wurde.

Bad Berleburg als Bildungsstandort

In Bad Berleburg lernen die Schüler an sieben Grundschulen, einer Hauptschule, einer Realschule, und einem Gymnasium.

Bad Berleburg als Wirtschaftsstandort

Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe des Wirtschaftsstandortes Bad Berleburg sind im Industriepark Wittgenstein in der Ortschaft Erndtebrück-Schameder angesiedelt. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist auch der Kurbetrieb. Die Wittgensteiner Kuranstalt ging aus dem damals privat gegründeten Kneipp-Kurverein hervor. Schon im ersten Jahr des Bestehens konnte Bad Berleburg 11.000 Übernachtungen von Kurgästen verbuchen. Heute ist die Stadt einer der größten Kneipp-Kurorte in Deutschland. Die Helios Kliniken GmbH betreiben hier Rehakliniken der Fachrichtungen Psychosomatik, Orthopädie und Neurologie. Alle Häuser sind Bestandteile der Fresenius SE & Co KGaA. Ein wichtiger Arbeitgeber für den Standort ist das Unternehmen Berleburger Schaumstoffwerke BSW, eine international agierende Firma im Bereich der Kunststoffverarbeitung. Die EJOT GmbH & Co KG ist eine mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bad Berleburg. Die Firma entwickelt und produziert Lösungen im Bereich Verbindungstechnik. Auch die Sonor GmbH & Co KG hat ihren Sitz am Standort und stellt dort Schlaginstrumente her.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Bad Berleburg hat keinen direkten Anschluss zu einer Bundesautobahn. Die Bundesstraße B480 verläuft durch das Stadtgebiet und gewährleistet den Zugang zum Fernverkehr. Am Bahnhof Bad Berleburg endet die von Erndtebrück kommende Schienenstrecke. Busse ergänzen das Angebot. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Bad Berleburg

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Bad Berleburg eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Kreuztal

26. Mai 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Kreuztal mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Kreuztal auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Kreuztal

Kreuztal

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als Immobiliengutachter bin ich in Kreuztal mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Kreuztal auch Mieten und Pachten. Kreuztal ist eine Stadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ein Mittelzentrum für die Region Westfalen. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Siegerland, am westlichen Rand des Rothaargebirges. Geologisch gesehen befindet sich Kreuztal im Rheinischen Schiefergebirge. Die Fläche der grünen Stadt ist zu 60 Prozent mit Wald bedeckt. Neben dem Hauptort unterteilt sich die Stadt in die weiteren Bezirke Burgholdinghauen, Littfeld, Krombach, Bockenbach, Eichen, Stendenbach, Osthelden, Oberhees, Mittelhees, Junkernhees, Fellinghausen, Ferndorf, Kredenbach und Buchhütten. Im Jahr 2015 lebten in Kreuztal 31.500 Einwohner auf einer Fläche von 71,07 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 443 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Kreuztal

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Kreuztal einen durchschnittlichen Mietpreis von 5,41 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 5,30 Euro. 2012 kostete eine Wohnung dieser Größe 5,35 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann nur noch bei 4,96 Euro. 2014 gab es einen Anstieg auf 5,59 Euro zu verzeichnen. Im Jahr 2015 stieg der Preis dann noch weiter bis auf 5,62 Euro an. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 5,64 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich 5,56 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Kreuztal liegt bei 1.787,34 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.239,88 Euro pro Quadratmeter. Das Jahr 2012 brachte einen Anstieg auf 1.752,18 Euro mit sich. 2013 stieg der Preis dann noch weiter bis auf 2.500,00 Euro an. Das Jahr 2015 brachte einen dramatischen Einbruch auf 686,18 Euro mit sich. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich 625,47 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Kreuztal im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.678,52 Euro. 2012 fiel der Preis dann bis auf 1.262,79 Euro ab. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich aber schon wieder 1.643,28 Euro. 2014 gab es einen weiteren Einbruch auf 1.332,38 Euro zu verzeichnen. Das Jahr 2015 brachte dann wieder einen Anstieg auf 1.614,17 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann sogar schon bei 1.980,53 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 1.921,94 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Kreuztal

Die Stadt Kreuztal hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das Schloss Junkernhees ist eines der bedeutendsten profanen Baudenkmäler des gesamten Siegerlandes. Das Renaissance-Kleinod wurde im Jahre 1523 erbaut und 1698 nochmals erweitert. Auf dem Gelände des Schlosses kann man außerdem eine ehemalige Branntweinbrennerei und eine Mühle aus dem Jahre 1796 besichtigen. Die St. Laurentius Kirche ist ein spätromanischer Hallenbau aus dem frühen 13. Jahrhundert. Den gleichen Baustil zeigt die im Jahre 1250 erbaute St. Ludgerus Kirche. Ihr kräftiger Westturm ersetzte 1706 den durch einen Blitzschlag zerstörten Vorgängerturm. Im weitläufigen Dreslers Park residierte einst die Fabrikantenfamilie Dresler. Dort stehen unter anderem ein Renaissancepalazzo namens ‚Weiße Villa‘ und ein historistischer Backsteinbau, der ‚Gelbe Villa‘ genannt wird. Alle Gebäude des Parkgeländes entstanden zwischen 1860 und 1880. Auf dem Altenberg kann man die Überreste einer historischen Bergbausiedlung aus dem 13. Jahrhundert besichtigen.

Kreuztal als Bildungsstandort

In Kreuztal lernen die Schüler an sechs Grundschulen, einer Hauptschule, einer Realschule, einer Gesamtschule und einem Gymnasium. Außerdem gibt es in der Stadt eine Förderschule.

Kreuztal als Wirtschaftsstandort

Kreuztal ist ein leistungsfähiges Mittelzentrum. Dank seiner hervorragenden Infrastruktur hat sich die Stadt zu einem attraktiven Standort im Wirtschaftsraum Siegen-Wittgenstein entwickelt. Ein wichtiger Standortvorteil ist die günstige geografische Lage im Städtedreieck DortmundKöln-Frankfurt einerseits und im Länderdreieck aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz andererseits. Der Wirtschaftsstandort befindet sich im kontinuierlichen Wachstum, heute sitzen fast 1.000 Betriebe mit rund 9.500 Beschäftigten in Kreuztal. Wirtschaftlich geprägt wird die Stadt durch den Mittelstand, vor allem durch das verarbeitende Gewerbe. Allein auf diesen Bereich entfallen rund 5.000 Arbeitsplätze. Zu den bekanntesten Unternehmen des Standortes gehört die Krombacher Brauerei GmbH & Co KG. Dabei handelt es sich um eine der größten Privatbrauereien Deutschlands. Das im Stadtteil Krombach ansässige Unternehmen produzierte im Jahr 2015 rund 6,7 Millionen Hektoliter Bier. Die thyssenkrupp AG betreibt ein Werk in Kreuztal und zählt zu den wichtigen Arbeitgebern des Standortes. Genauso wie das Werk des drittgrößten deutschen Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen AG.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Kreuztal hat Anschluss zu zwei Bundesautobahnen. Es sind die A45 von Dortmund nach Aschaffenburg und die A4 von Aachen nach Görlitz. Die Bundesstraße B54 ist in Kreuztal als Stadtautobahn ausgebaut und dient als Zubringer. Außerdem verlaufen die Bundesstraßen B508 und B517 durch das Stadtgebiet. Der Bahnhof Kreuztal liegt an der Ruhr-Sieg-Strecke und der Schienenstrecke Kreuztal-Cölbe, die durch das Wittgensteiner Land in Richtung Marburg verläuft. In Kreuztal liegen außerdem der einzige Rangierbahnhof von Südwestfalen und der einzige Containerbahnhof der Region. Busse ergänzen das Angebot. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Kreuztal

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Kreuztal eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Siegen

26. Mai 2017
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Als Immobiliengutachter bin ich in Siegen mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Siegen auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Siegen

Siegen

Klaus Stricker / pixelio.de

Siegen ist die Kreisstadt im Landkreis Siegen-Wittgenstein des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ein Oberzentrum des südwestfälischen Verdichtungsraumes. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Siegerland, genauer gesagt in einem verzweigten Talkessel des Flusses Sieg. Die Umgebung ist von Bergen und Wäldern geprägt, im Norden liegt das Sauerland, nordöstlich von Siegen erhebt sich das Rothaargebirge, im Süden grenzt der Westerwald an das Stadtgebiet und im Westen liegt das Wildenburger Land. Siegen unterteilt sich in die sechs Stadtbezirke Geisweid, Weidenau, Ost, Mitte, West und Süd, die jeweils in weitere Stadtteile untergliedert sind. Im Jahr 2015 lebten in Siegen 102.355 Einwohner auf einer Fläche von 114,69 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 892 Menschen pro Quadratkilometer entspricht.

Immobilienpreise und Lagen in Siegen

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Stadt Siegen einen durchschnittlichen Mietpreis von 7,09 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in der Stadt entwickeln sich seit dem Jahr 2011 mit einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 beispielsweise durchschnittlich noch 5,63 Euro. 2012 kostete eine Wohnung dieser Größe sogar schon 6,35 Euro. Im Jahr 2013 lag der Quadratmeterpreis dann nur noch bei 6,19 Euro. 2014 gab es einen weiteren Anstieg auf 6,40 Euro zu verzeichnen. Im Jahr 2015 fiel der Preis dann wieder bis auf 6,28 Euro ab. Im Jahr 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 6,70 Euro. Aktuell muss man für eine Mietwohnung mit 60 Quadratmetern durchschnittlich sogar bereits 6,95 Euro pro Quadratmeter bezahlen.

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in der Stadt Siegen liegt bei 1.807,70 Euro pro Quadratmeter. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2011 durchschnittlich noch 1.905,09 Euro pro Quadratmeter. Das Jahr 2012 brachte einen leichten Anstieg auf 1.948,31 Euro mit sich. 2013 fiel der Preis dann wieder bis auf 1.490,91 Euro ab. 2014 gab es einen deutlichen Anstieg auf 2.367,30 Euro zu verzeichnen. Das Jahr 2015 brachte einen weiteren leichten Einbruch auf 2.355,39 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann sogar nur noch bei 1.873,57 Euro pro Quadratmeter. Aktuell muss man für eine Eigentumswohnung dieser Größe durchschnittlich aber schon wieder 2.057,73 Euro bezahlen.

Ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in Siegen im Jahr 2011 noch durchschnittlich 1.521,55 Euro. 2012 fiel der Preis dann bis auf 1.410,19 Euro ab. Im Jahr 2013 kostete ein Haus dieser Größe durchschnittlich nur noch 1.390,24 Euro. 2014 gab es einen Anstieg auf 1.467,50 Euro zu verzeichnen. Das Jahr 2015 brachte einen weiteren Anstieg auf 1.742,18 Euro mit sich. Im Jahr 2016 lag der Preis dann sogar schon bei 1.808,15 Euro. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 2.007,74 Euro.

Sehenswertes in der Stadt Siegen

Die Stadt Siegen wurde 1944 durch einen Bombenangriff zu fast 80 Prozent zerstört, dennoch sind dem Stadtbild einige historische Gebäude erhalten geblieben. Die Hauptsehenswürdigkeiten sind das Obere und das Untere Schloss. Das Obere Schloss wurde im Jahre 1259 erstmals urkundlich erwähnt und beherbergt heute das Siegerlandmuseum. Das Untere Schloss erhielt sein heutiges Aussehen im späten 17. Jahrhundert und wird nun von der Universität genutzt. Direkt daneben steht die Martinikirche aus dem 11. Jahrhundert. Die Entstehungsgeschichte der Nikolaikirche am Marktplatz geht auf das 13. Jahrhundert zurück, heute prägt das Bauwerk mit seinem Turm das Stadtbild. Mit ihrem sechseckigen Grundriss stellt die Kirche das einzige romanische Hallenhexagon nördlich der Alpen dar. Die denkmalgeschützte Marienkirche aus dem Jahre 1729 wurde nach dem Krieg neu aufgebaut. Ein sehenswertes Industriedenkmal ist der Gasometer, einer der ältesten erhaltenen Gasbehälter in Kugelform. Seine genietete Hülle macht den Bau noch einzigartiger, weltweit gibt es nur noch vier weitere Gasbehälter dieser Art.

Siegen als Bildungsstandort

In Siegen lernen die Schüler an 21 Grundschulen, 3 Hauptschulen, 4 Realschulen, 2 Gesamtschulen und 5 Gymnasien. Außerdem gibt es in der Stadt eine Freie Waldorfschule und 4 Förderschulen. Studieren kann man hier an der Universität Siegen. Den derzeit 19.200 Studenten stehen Studiengänge in den Bereichen Geisteswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften offen.

Siegen als Wirtschaftsstandort

Die Stadt Siegen ist als Oberzentrum ausgewiesen und ein wichtiges Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum für die Region Südwestfalen. Der Wirtschaftsstandort wird von der verarbeitenden Industrie geprägt, die beherrschende Branche ist die Metallverarbeitung. Insgesamt gibt es in Siegen mehr als 20 große Unternehmen, die jeweils rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigen. Die drei ifm-Tocherunternehmen pmdtechnologies, Quosit und G.I.B. haben sich gemeinsam im Industrie- und Gewerbepark Oberes Leimbachtal/Martinshardt angesiedelt und dort rund 420 Arbeitsplätze geschaffen. Die Unternehmen sind auf den Gebieten Softwareentwicklung, IT-Infrastruktur und Automatisierungstechnik tätig. Im gleichen Industrie- und Gewerbepark ist darüber hinaus die Firma Beewe ansässig, die zur niederländischen Vanderlande Gruppe gehört und sich mit automatisierter Lagerlogistik beschäftigt. Das ebenfalls dort sitzende Unternehmen Guntermann & Drunck ist einer der führenden Hersteller von digitalen und analogen KVM-Lösungen. Die Arbeitslosenquote der Stadt Siegen lag im November des Jahres 2010 bei 6,5 Prozent.

Verkehrsanbindung

Die Stadt Siegen hat Anschluss zu zwei Bundesautobahnen. Es sind die A45 von Dortmund nach Aschaffenburg und die A4 von Aachen nach Görlitz. Die Bundesstraßen B54 und B62 verlaufen durch das Stadtgebiet. Der Bahnhof Siegen liegt an der Ruhr-Sieg-Strecke, der Dillstrecke und der Siegstrecke. Es verkehren die Regionalzüge Ruhr-Sieg-Express, die Ruhr-Sieg-Bahn, die Rothaarbahn, der Main-Sieg-Express, die Sieg-Dill-Bahn, der Rhein-Sieg-Express und die Westerwald-Sieg Bahn. Busse ergänzen das Angebot. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung im Siegerland, im Kreis Siegen-Wittgenstein und in Siegen

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 0 22 61/ 28 80 24. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Siegen eröffnen kann.

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Immobiliengutachter Rennerod

18. Mai 2016
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Als Immobiliengutachter bin ich in Rennerod mit der Immobilienbewertung beschäftigt und bewerte in Rennerod auch Mieten und Pachten.

Immobilienstandort Rennerod

Bundesland: Rheinland-Pfalz
Einwohner: 16.735 (Stand: 2014)

Rennerod ist eine Verbandsgemeinde im Westerwaldkreis des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und liegt im Westerwald zwischen Limburg an der Lahn und Siegen.

Rennerod

Thomas Max Müller / pixelio.de

Zum Verband gehören die Stadt Rennerod als Verwaltungssitz und 22 weitere Ortsgemeinden. Die Bevölkerungszahlen der Verbandsgemeinde stiegen bis 2005 kontinuierlich an. Im Jahr 1970 lebten hier 14.000 Menschen, bis 1987 hatte sich diese Zahl schon bis auf 14.150 Einwohner gesteigert. 1997 gab es 16.776 Gemeindemitglieder und im Jahr 2005 zählte man 17.243 Bürger. Der letzte Stand von 2014 zeigt allerdings einen leichten Rückgang auf 16.735 Einwohner.

Immobilienpreise und Lagen in Rennerod

Dem aktuellen Mietspiegel der Plattform Wohnungsboerse.net entnehmen die Immobiliengutachter für die Verbandsgemeinde Rennerod einen durchschnittlichen Mietpreis von 4,63 Euro pro Quadratmeter. Die Preise unterlagen seit dem Jahr 2013 einigen Schwankungen. Eine Wohnung mit 60 Quadratmetern Fläche kostete im Jahr 2013 beispielsweise durchschnittlich noch 4,56 Euro pro Quadratmeter. Aktuell muss man für eine Wohnung dieser Größe durchschnittlich 4,60 Euro pro Quadratmeter bezahlen. Eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche kostete in der Verbandsgemeinde Rennerod im Jahr 2013 durchschnittlich noch 4,42 Euro pro Quadratmeter. Der aktuelle Wert zeigt keine große Veränderung, der Preis hat sich nun bei durchschnittlich 4,43 Euro pro Quadratmeter eingependelt. Grundsätzlich liegen die Mietpreise für Wohnungen in der Verbandsgemeinde Rennerod unter den durchschnittlichen Vergleichspreisen für die gesamte Bundesrepublik Deutschland.

Kultur und Bildung

Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands befand sich auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Rennerod der geografische Mittelpunkt der früheren Bundesrepublik. Besucher kommen vor allem wegen der herrlichen Naturumgebung hierher. Im Krumm- und Lasterbachtal kann man sich den Naturlehrpfad Eisvogelweg erwandern. Auch das Naturschutzgebiet Krombachtalsperre ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Wacholderheide ist ein Naherholungsgebiet für Besucher aus der Umgebung und auch ein ursprüngliches Naturerlebnis für Touristen aus ferneren Regionen. Im Sommer kann man hier Kutschfahrten und Draisinenfahrten unternehmen, im Winter geht´s zum Ski oder Schlitten fahren in die Mittelgebirgslandschaft des Hohen Westerwaldes. Im 1835 erbauten Schulgebäude der Ortsgemeinde Weißenberg ist das Museumsstübchen Aal Schul untergebracht. In diesem Heimatmuseum erfährt man vieles über die Geschichte der Region und kann dort auch zu einer Mahlzeit einkehren. Mit dem Nachtwächter kann man einen historischen Rundgang durch das alte Dorf und die junge Stadt Rennerod unternehmen und alle dortigen Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Für die allgemeine Bildung ihrer Schüler stellt die Verbandsgemeinde Rennerod fünf Grundschulen und eine Realschule plus zur Verfügung.

Wirtschaft

Die Verbandsgemeinde Rennerod ist stolz darauf, als Wirtschaftsstandort intakte Natur und effiziente gewerbliche Flächennutzung unter einen Hut zu bringen. Dieses optimale Verhältnis beider Seiten wird hier langfristig durch einen speziellen Entwicklungsplan gesichert. Zu den am Standort ansässigen Unternehmen gehören unter anderem das Sicherheitstechnikunternehmen ABUS, der Hersteller von Windkraftanlagen Fuhrländer AG, die internationale Spedition Großraum Speditions Gesellschaft Liepelt & Thomas mbH, der Strumpfwarenhersteller legware.de, die internationale Spedition Kühne + Nagel AG & Co KG, das Bauunternehmen Reuscher Tiefbau GmbH und der Autozulieferer Wehler Stanztechnik GmbH.

Verkehrsanbindung

Die Verbandsgemeinde Rennerod hat keine eigene Anschlussstelle an eine Bundesautobahn. Die nächstgelegene Auffahrt Herborn führt auf die A45 und liegt rund 20 Kilometer entfernt. Zur Anschlussstelle Montabaur auf die A3 beträgt die Wegstrecke rund 35 Kilometer. Auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde treffen sich die beiden Bundesstraßen B54 und B255. Einen Schienenanschluss gibt es in Rennerod schon seit 1981 nicht mehr. Der nächste erreichbare Bahnhof befindet sich im rund 12 Kilometer entfernten Westerburg. In Montabaur und Limburg stehen zudem ICE-Verbindungen zur Verfügung. Der öffentliche Nahverkehr wird in Rennerod mit Bussen abgewickelt. Der nächstgelegene Flughafen ist der Siegerlandflughafen.

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